Dr. Kirscht ist Ihr Ansprechpartner für Implantologie in und um Dortmund

Ein strahlendes Lachen und kräftiges Zubeißen sind für einen Großteil der Menschen eine Selbstverständlichkeit. Doch welche Auswirkungen das Fehlen von einem oder mehreren Zähnen hat, merkt man erst, wenn der Fall eingetreten ist. In vielen Fällen ist die Verwendung von Implantaten die beste Lösung. Die Zahnarztpraxis Dr. Kirscht in Dortmund bietet alle Möglichkeiten dieses speziellen Fachgebietes an; von der Einzelzahnversorgung bis hin zu Versorgungsformen mit Knochenaufbauten.

Dr. Kirscht bei der Behandlung

Mögliche Varianten der Implantologie

Einteilige Implantate: Das spezielle Behandlungsangebot von der Zahnarztpraxis Dr. Kirscht

Unser ganz spezielles Behandlungsangebot ist die Versorgung des zahnlosen Kiefers mit sog. einteiligen Implantaten mit Sofortbelastung. Mit dieser Methode werden festsitzende keramische Brücken schon eine Woche nach der Implantation fest zementiert und können funktionell belastet werden. Neben dem Vorteil der Sofortfunktion, bietet diese Implantationsform ein besonders schonendes chirurgisches Vorgehen und erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber zweiteiligen Implantatsystemen. Aufgrund der Einteiligkeit sind diese Implantate im Materialpreis erheblich günstiger als die zweiteiligen Implantate. So liegt der Materialpreis für ein gutes zweiteiliges Implantat, mit allem was dazugehört, bei ca.500-700€. Ein einteiliges Implantat kostet dagegen nur ca. 80 €.

Zusammenfassung einteilige Implantate:

  • kraftvolles Zubeißen schon nach einer Woche
  • nahezu unblutige OP, da der Knochen nicht freigelegt werden muß (keine Schnitte und keine Nähte)
  • nur zahnloser Kiefer
  • kostengünstig
  • Einzelimplantate nicht möglich
  • gut anwendbar bei jüngeren Patienten, die früh zahnlos geworden sind, in der Regel liegt bei diesen Patienten ein ausreichendes Knochenangebot vor

Voraussetzungen: gute Höhe und Breite des Kieferknochens. Beratung kann nur individuell in der Praxis erfolgen.

All-on-4-brücke

Diese Versorgungsform auf nur 4 Implantaten ist sensationell, da sie innerhalb eines Tages dem Patienten neue Zähne ermöglicht. Und zwar feste Zähne! Es geht tatsächlich nach dem Motto, kaputte Zähne raus, neue Zähne rein. Die Brücke hat zunächst nur provisorischen Charakter, und sollte nach 2-3 Monaten durch eine neue Brücke ersetzt werden, da durch die Wundschrumpfung Hohlräume entstanden sind. Außerdem kann der Zahntechniker dann in aller Ruhe eine wesentlich bessere Ästhetik erstellen.

Beratung nur individuell in der Praxis.

Die Steg-Prothese

Die Steg-Prothese auf 2-4 Implantaten ist ein Klassiker und eine enorm sichere und langlebige Versorgung für den zahnlosen Patienten.

Im abgeheilten Kiefer werden im Frontzahnbereich 2-4 Implantate gesetzt. Nach der Einheilung der Implantate wird eine Stegkonstruktion aufgeschraubt, die als Patrize dient. Im Innenteil (unsichtbar) der Prothese ist das Gegenstück in Form einer Steglasche (Matrize).

Im Gegensatz zu den o.a. Versorgungsformen ist dieser Zahnersatz herausnehmbar, hat aber durch die Stegbefestigung eine enorme Lagestabilität.

Mit 4 Implantaten kann mit dem Zahnersatz sofort begonnen werden, bei nur zwei Implantaten muss 2-6 Monate gewartet werden.

Die Prothese auf Druckknöpfen (Locatoren)

Auch eine herausnehmbare Prothese für den zahnlosen Kiefer. Die Locator-Verbindung kann aber auch einzeln in Teilprothesen eingebaut werden.

Im unbezahnten Kiefer sollten 4 Implantate gesetzt werden. Diese müssen 2-4 Monate einheilen. Dann werden in die Implantate die Druckknöpfe (Locatoren) eingeschraubt. Sie dienen als Patrize. Im Inneren der Prothese Sitzen unsichtbar die Matrizen mit denen die Prothese fest eingeklickt werden kann.

Bei Teilprothesen kann das Locator-Implantat auch einzeln eingesetzt zum verbesserten Halt der Prothese führen.

Beratung und Planung kann nur in der Praxis erfolgen.

Die beschriebenen Implantatversorgungsformen beziehen sich bisher alle auf den unbezahnten Kiefer.

Natürlich können auch einzelne Lücken oder Teile eines Kiefers fest mit Implantaten versorgt werden.

Die Navigierte Implantation

Es ist möglich mittels digitaler 3-D-Verfahren eine Implantationsschiene zu erstellen, die den Bohrer bei der OP dreidimensional in den Kiefer führt. Ebenso können die Implantate durch die Führung der Schiene exakt in Position gebracht werden. Der Vorteil ist die verkürzte Behandlungsdauer und das atraumatische Vorgehen, da keine Schnitte und Aufklappungen der Schleimhaut nötig sind. Nachteile sind in der aufwendigen Planung und höheren Kosten zu sehen. Außerdem müssen gute Knochenverhältnisse vorliegen.

Da die Implantologie nur sehr individuell erläutert und geplant werden kann sehen sie bitte von telefonischen Nachfragen ab. Es ist nicht möglich Ihnen am Telefon Preise zu nennen.

Die Erstberatung in der Praxis erfolgt kostenlos.

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